Lieber spät als nie oder – mein Weg ins Sportstudio

Lange habe ich mich gesträubt, aber von Nichts kommt bekanntlich Nichts. Vor fast vier Jahren kam mein Jüngster auf die Welt und seit dem trage ich doch das ein oder andere Schwangerschaftspfündchen mit mir rum. Also habe ich mich, weil ich nie in ein Sportstudio gehen wollte, aufgerafft und Übungen zu Hause gemacht. Nach einer DVD. Im Schlafzimmer. Mit meinen Hunden. Die fanden das mehr als komisch, was Frauchen da auf der Matte macht. Meine Disziplin war definitiv nicht die Beste und ziemlich schnell ließ auch die Motivation nach. Ich „pausierte“ also für mehrere Wochen.

Doch damit ist jetzt Schluss! Ich bin heute ins Sportstudio gefahren (mein Mann ist da schon seit Jahren Mitglied), hab also den inneren Schweinehund überwunden und den ersten Schritt getan. Ich habe mir erst mal alles zeigen lassen und kurz besprochen, was ich erwarte. Die richtige Einweisung in die Geräte und der Bodycheck kommt dann noch.

Die Motivation, die mich gerade so schön gepackt hat, muss ausgenutzt werden. Ich freue mich, dass ich endlich ein Studio gefunden habe, welches vormittags Yoga im Programm hat. Das brauche ich für meinen inneren Frieden J

Und dann hab ich ja nächstes Jahr vor, einen herausfordernden Wander- und Kajakurlaub in Kanada zu machen.

Ausserdem möchte ich mit meiner Hündin beim Though Hunter starten, nicht unbedingt nächstes Jahr, aber übernächstes. Muss ja nicht alles auf einmal sein.

Ihr seht, meine Motivation ist groß, viele tolle Dinge stehen an. Drückt mir dir Daumen, dass ich am Ball bleibe!

Bereit fürs Sportstudio

Ein Kommentar bei „Lieber spät als nie oder – mein Weg ins Sportstudio“

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